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Lagotto Onda Ricca

Eine Website für eine Lagotto-Romagnolo-Zucht in Niedersachsen. Interessenten können die Zucht kennenlernen, die Entwicklung der Welpen verfolgen und direkt Kontakt aufnehmen.

Website ansehen
Startseite von Onda Ricca mit Navigation und großflächigem Foto eines Lagotto im Schnee
Der Einstieg in die Website: großflächige Hundebilder als zentrales Gestaltungselement.

Ausgangslage

Die Website sollte die Zucht im Raum Braunschweig und in Niedersachsen sichtbar machen. Wichtig waren außerdem niedrige laufende Kosten und die Möglichkeit, Texte und Bilder selbst zu pflegen.

Umsetzung

Ich habe die Website gemeinsam mit der Betreiberin geplant, gestaltet und umgesetzt. Über ein Redaktionssystem kann sie neue Fotos und Berichte zu den Würfen eigenständig veröffentlichen. Anfragen kommen über das Kontaktformular direkt in ihr E-Mail-Postfach.

Die Besucherauswertung zeigt, wie viele Menschen die Website aufrufen, woher sie kommen und welche Seiten sie ansehen. So lässt sich auch beobachten, ob während einer Werbeaktion mehr Besucher auf die Website kommen.

Mit n8n und KI habe ich außerdem automatische Zusammenfassungen der Besuchsdaten ausprobiert. Daraus könnten beispielsweise monatliche Berichte entstehen, die Veränderungen zum Vormonat übersichtlich zeigen.

Wurfdokumentation in Woche 13 mit Text und vier Fotos der inzwischen größeren Lagotto-Welpen
Woche 13 der Wurfdokumentation: Die Betreiberin ergänzt Texte und Fotos selbst über das CMS.

Ergebnis

Während des ersten Wurfs ergänzte die Betreiberin die Wurfdokumentation nahezu wöchentlich selbst. Über die Website gingen regelmäßig Anfragen ein. Nach zusätzlicher Werbung auf einer anderen Plattform nahm die Nachfrage nach ihrer Rückmeldung deutlich zu.

Vom 17. Mai bis 11. August 2026 erfasste Umami 693 Besucher und 3.669 Seitenaufrufe. Niedersachsen war das stärkste zugeordnete Bundesland, Google die wichtigste erkennbare externe Besucherquelle.

Rückblick

Die Arbeit mit Markdown-Dateien funktionierte gut. Im laufenden Betrieb fand ich die Bedienung von Decap CMS und die zusätzliche Authentifizierungslösung jedoch unnötig umständlich. Für ein neues Projekt würde ich heute eher Directus prüfen und den zusätzlichen Betriebsaufwand gegen die Vorteile abwägen.

Außerdem würde ich die bearbeitbaren Inhalte gezielter begrenzen und die Felder verständlicher beschreiben. In der tatsächlichen Nutzung wurden manche Textfelder anders verwendet als vorgesehen. Daraus habe ich mitgenommen, dass ein CMS nicht nur technisch funktionieren muss: Auch Eingabefelder, Hilfetexte und Layout müssen auf die Menschen abgestimmt sein, die später damit arbeiten.

Bei den Auswertungen würde ich auf Wochen- oder Monatsvergleiche setzen, statt jeden Tag einen Bericht zu erstellen.